Von der Biene bis zum Bär Abenteuer mehr und mehr

Das Buch besteht aus 5 Geschichten.

Die namenlosen Blumen                                           

Der lange Winter war nun endlich vorbei und die ersten Gräser wuchsen in die Höhe. Auch drei seltsame Blumen wuchsen von Tag zu Tag höher. Rick das Reh sah, dass die Blumen sehr traurig waren. Aus einem Gespräch, erfuhr er, dass die wunderschönen Blumen keinen Namen hatten und deshalb so traurig waren. Er überlegte hin und her, wie man sie nennen könnte. Fällt euch vielleicht ein schöner Name ein oder hat Rick doch noch bei der Namensfindung helfen können?


Jakob der Tausendfüßler                                       

In einem alten Baumstamm hatte es sich Jakob der Tausendfüßler gemütlich gemacht. Als es an einem Sommerabend unerträglich heiß war und er nicht einschlafen konnte, entschloss er sich zum nahegelegenen Teich zu laufen um sich etwas abzukühlen. Da er unachtsam war und sich nicht richtig festhielt, fiel er in den Teich. Ob er nun ertrinken muss, oder gibt es doch noch einen Retter in der Not?


Lisa und Marie                                                            

In einem alten Baum, wohnte einst ein Bienenfolk. Dazu gehörten auch die beiden Bienchen Lisa und Marie. Sie waren die fleißigsten Bienen vom ganzen Bienenstock. Eines Tages, war es an der Zeit die Schule zu besuchen. Viel lieber würden sie auf duftenden Blumenwiesen umherfliegen. Aber alles jammern half nichts. Lisa und Marie gehörten nun auch zu den Schulanfängern. Wie gut es ihnen in der Schule gefiel und welche Auszeichnung sie von der Bienenkönigin
bekamen, ist in der Geschichte zu lesen.


Lottes Winterschlaf                                                    

In dieser Geschichte geht es um die Igeldame Lotte. Sie war schon sehr alt und ihre Kräfte neigten sich dem Ende zu. Samuel der Dammhirsch, schaufelte mit seinem Geweih einen großen Blätterhaufen für Lottes Winterschlaf zusammen. Der Winter war lang und hart. Als der Schnee endlich weggetaut war, dachte keiner mehr an Lotte. Ob sie wohl heute noch Winterschlaf in ihrem Blätterhaufen hält oder erinnerten sich ihre Freunde doch noch an sie?


Als Pepo vor Einsamkeit krank wurde

Vor vielen Jahren, lebte ein Frosch in einem Teich, der zum Anwesen eines alten Schlosses gehörte. Er spielte den ganzen Tag Luftblasen zählen, Kreise schwimmen, Wellen reiten und tauchte von einem Ufer zum anderen. Jedoch hatte er sehr große Angst einmal krank zu werden. Es war ihm klar, wenn er keine Freunde hat, bekäme er auch keinen Krankenbesuch. Kurzer Hand beschloß er sich Freunde zu suchen. Erfahren Sie, wie eine Libelle es schaffte
Pepo die Augen zu öffnen und ein glücklicher Frosch mit vielen Freunden wurde.


Das Buch besteht aus 5 Geschichten auf 51 beschriebenen und bebilderten Seiten in der Größe A5.